Konfirmationsmodell in der Paul-Gerhardt Gemeinde
Das Konfirmationsmodell, welches wir benutzen, ist das sogenannte KU7-KU8 Modell. Die Konfirmand*innen werden vorab von uns angeschrieben. Angeschrieben werden alle junge Menschen, die nach den Sommerferien in die 7. Klasse kommen oder das entsprechende Alter haben. Nach einem ersten Informationsabend beginnt nach den Sommerferien die Konfirmand*innenzeit mit dem Begrüßungsgottesdienst. Diese Konfis werden dann auch Vorkonfis genannt. Danach wird sich einmal im Monat, meist in der Arche, zur gemeinsamen Konfirmand*innenarbeit (früher Konfirmand*innenunterricht) getroffen. Hier lernen die Konfis viel über die eigene Kirchengemeinde kennen, christliche Feste, was es heißt Christ zu sein usw. Meist im März ist die erste Freizeit gemeinsam mit der Andreasgemeinde in Vechta. Nach den Sommerferien werden aus den Vorkonfis dann Hauptkonfis. Es bleibt aber eigentlich fast alles gleich, parallel zu den Hauptkonfis werden neue Vorkonfis begrüßt. Den Begrüßungsgottesdienst werden von den Hauptkonfis vorbereitet. Bis März/April ist ganz normal monatlich wieder Konfirmand*innenarbeit. Im März/April, kurz vor der Konfirmation, ist die letzte Freizeit in Vechta ebenfalls wieder mit der Andreasgemeinde. Ende April/Anfang Mai ist dann die Konfirmation. Die Dauer ist somit ca. 1,5 Jahre. Es werden immer wieder abwechslungsreiche Themen bespielt, auch welche die den Geist der aktuellen Zeit treffen sollen. Auch gemeinsame Aktionen oder kleine Ausflüge sind geplant.
Ist ihr Kind im passenden Alter, evangelisch oder konfessionslos wurde aber nicht angeschrieben? Haben Sie allgemein Fragen zur Konfirmand*innenzeit oder zum Modell?
Dann melden Sie sich gerne bei Diakon i.A. Ricco Kuhlmann oder ggf. bei Pastor Meyer-Stiens.